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Konzept & Design

Konzept & DesignEin Webprojekt benötigt ein wasserdichtes Konzept. Nur so lassen sich unvorhergesehene Entwicklungsaufwände reduzieren.

Wireframes ermöglichen es, den Inhalt und die Struktur in einem interaktiven Prototypen darzustellen. Somit wissen beide Seiten genau, was das Projektziel ist.

Sobald die Wireframes stehen, kann das Design anhand des Konzepts umgesetzt werden. Design follows function – meist ist es eher hinderlich, ein Design mit Platzhaltertexten zu gestalten. Sobald die echten Inhalte stehen, wird es meist schwierig, die „perfekten“ Inhalte durch echten Content auszutauschen.

Zumeist sind die Texte in der Endversion länger oder kürzer oder die Bilder haben ein anderes Format.

Daher ist es wichtig, dass auch die Inhalte weitestgehend final sind, bevor wir mit dem Design beginnen.

Wie kann man sich so einen Prototypen vorstellen?

Hierbei handelt es sich um einen konzeptionellen Entwurf, bei dem Gestaltung und Funktion noch keine Rolle spielen. Das Augenmerk liegt auf der Anordnung von Elementen und der Benutzerführung.

Beispieldarstellung aufrufen

Was wird in der Designphase genau gemacht?

Nachdem festgelegt wurde, was die Website genau können soll, werden die Screendesigns erstellt. In der Regel wird mit einer Startseite begonnen. Wenn Ihnen das Design gefällt, folgt im Anschluss das Layout für Tablet und Smartphone. Darauf folgen die Layouts der Seitentypen. Normalerweise können alle Inhaltsseiten in Seitentypen unterteilt werden, damit nicht jede Seite gelayoutet werden muss.

Was bedeutet Responsive Webdesign?

Technisch gesehen gibt es hier einen markanten Unterschied zu „die Website soll einfach nur eine mobile Darstellung haben“. Echtes Responsive Webdesign geht auf einige weitere Faktoren wie beispielsweise die Pixeldichte des Endgeräts oder der Bandbreite ein.

Theoretisch müsste ein Gerät mit langsamer Internetverbindung, über beispielsweise Edge, stärker komprimierte Bilder und Videos ausgeliefert bekommen. Das Gleiche gilt auch für Geräte mit höheren Auflösungen als 72ppi. Man sieht hier auch schon das erste Problem: Was ist wenn jemand mit einem Retina-Display mit einer langsamen Internetverbindung unterwegs ist. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Die Seite soll schnell laden, aber alle Bilder müssen wegen der hohen Auflösung bis zu 3x größer hinterlegt werden. Natürlich steigt nun auch die Dateigröße entsprechend, was eine noch längere Ladezeit hervorruft. Ein Mittelweg ist das Adaptive Webdesign.

Responsive Webdesign müsste per Definition auch andere Inhalte bereitstellen. Ein Desktopnutzer hat zumeist eine andere Intention sowie anderes Surfverhalten als ein mobiler User. Sie sehen, Responsive Webdesign ist Fluch und Segen zugleich.

Was bedeutet Adaptive Webdesign?

Beim Adaptive Webdesign passt sich die Webseite „einfach nur“ der Gerätegröße an. Es wird nicht dynamisch auf die Bildschirmauflösung oder die Bandbreite eingegangen.

In der Praxis wird ein solcher Mittelweg gegangen, um den Arbeitsaufwand auf der redaktionellen sowie technischen Seite so gering wie möglich zu halten. Apples iPhone 6 Plus besitzt z.B. eine Pixeldichte von 401ppi (Pixel pro Inch). Ein normales Portraitfoto bei einer Größe von 500×500 Pixeln müsste für die optimale Retinadarstellung rechnerisch 5,57x größer sein. Also ein vergleichsweise kleines Bild müsste somit 2785 Pixel breit sein. Das ist in der Praxis einfach nicht möglich.

Beim Thema Video kann es über die Einbindung per Youtube gelöst werden. Hier spielt Youtube dynamisch die richtige Videoauflösung aus, je nach Bandbreite.

Warum sind mobile Endgeräte heute so wichtig?

Die Nutzerzahlen steigen von Jahr zu Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Mittlerweile surfen 54% der Deutschen mobil im Internet. Natürlich sollte dabei auch die eigene Website auf Smartphones und Tablets optimiert sein. Eine mobile Version der Website wirkt sich natürlich auch positiv auf Ihr Googleranking aus.

Responsive Websites

Responsive WebdesignBis zur „Smartphone-Ära“ reichte es aus, eine Webseite in einer statischen Desktop-Darstellung dem User zu präsentieren. Technisch sowie inhaltlich war es relativ einfach, eine Webseite zu realisieren.

Heute muss jedoch immer bedacht werden, wie eine Webseite beispielsweise auf einem kleinen Android-Gerät aussehen könnte. Wie umfließt der Text ein Bild, wie verwandeln sich mehrspaltige Inhalte in Einspaltige etc.

CMS

Icon CMSDer Markt der Redaktionssysteme (CMS) war noch nie so groß wie heute. Da fällt es natürlich einem Laien schwer, eine objektive Entscheidung zu fällen.

Wir arbeiten mit Contao, Typo3, WordPress, Django, Flask und Shopware. Wir können Ihnen hierbei sehr genau sagen, welches System für Ihr Projekt am besten funktioniert.

Wichtig ist es, die gängigen Erweiterungen und Plugins zu kennen. Meistens reicht die „Out of the box“ Funktionalität eines CMS bei weitem nicht aus. Jedoch sollte man sich stets Folgendes vor Augen halten: Don’t reinvent the wheel!

Welches CMS ist für mich das Richtige?

Es kommt immer auf das Projekt und seine individuellen Facetten an. Theoretisch kann mit jedem System alles gemacht werden. Jedoch haben die Systeme gewisse Stärken, die genutzt werden können.

Hier kommt es auch sehr stark auf die Plugins an, die frei verfügbar sind. Wir folgen hier klar dem Leitspruch: Nutze stets das richtige und wirtschaftlichste Tool für die Lösung der Aufgabe.

Welche Redaktionssysteme verwenden Sie?

Wir arbeiten primär mit Contao und WordPress für kleinere bis mittlere Projekte. Für mehrsprachige Portalseiten mit Workflows eignet sich meistens TYPO3 am besten. Webservices und reine Individual-Portale werden von uns in der Regel mit Flask oder Django realisiert.

Wie viel sollte in einen professionellen Shop investiert werden?

Wieviel würden sie in ein Ladengeschäft investieren? Ein rentabler Onlineshop kostet vergleichbar viel. Leider reicht es in der Regel nicht, einfach einen Shop ins Netz zu stellen und zu hoffen, dass Bestellungen hereinflattern. Bereiche wie Conversion-Optimierung, Ladezeit, SEO & SEM sind hier ein entscheidender Bestandteil.

Was bedeutet rechts- und abmahnsicher?

Die meisten Shopsysteme stammen von US-Entwicklern. Hierbei muss beachtet werden, dass der deutsche Markt sehr strikten Reglementierungen unterliegt. Das wird in Amerika z.B. nicht so eng gesehen. Eine Abmahnung ist schnell verschickt und Anwälte haben sich genau auf diesen Bereich spezialisiert.

Auf was muss nun geachtet werden: Impressum, AGB, Verbraucherinformationen, Preisangaben, Verordnungen, Umsatzsteuerangabe an der richtigen Stelle oder Lieferfristen, um nur ein paar zu nennen. Meine Checkliste ist um ein vieles länger und Sie sehen, dass es einfach nicht ausreicht, ein Stück Software zu installieren.

Ich habe ein günstiges Webhostingpaket. Kann ich hier jeden Onlineshop installieren und professionell betreiben?

Technisch gesehen schon, praktisch nein. Onlineshops sind äußerst komplizierte Systeme und sind meistens sehr leistungshungrig. Die Liste führt hier Magento an. Für den Betrieb von Magento ist schon ein eigener Managed- oder Root-Server zu empfehlen. Für andere Systeme wie z.B. Shopware, reicht schon  ein gutes Webhostingpaket auf Basis von NGINX mit SSD-Festplatten.

Warum ist es so wichtig, dass ein Webshop so schnell läuft?
Surfen Sie einfach etwas auf der Website von Amazon. Sie werden merken, dass die Seiten äußerst schnell ausgeliefert werden. Im Jahr 2009 demonstrierte Amazon einen Umsatzverlust von einem Prozent pro 100ms längerer Ladezeit. Im Klartext bedeutet das, jede Sekunde unnötige Wartezeit kostet Sie etwa 10% Umsatz. Die Produktseiten sollten grundsätzlich unter einer Sekunde ausgeliefert werden. Man bezeichnet das auch als lautlosen Conversion-Killer.

e-Commerce

E-CommerceEinfache Shops können bereits kostengünstig mit dem WordPress Plugin Woocommerce oder in Contao mit Isotope realisiert werden. Für größere Shops ist Shopware unser Favorit. Wir helfen Ihnen, Ihren neuen Onlineshop rechts- und abmahnsicher zu realisieren.

Webhosting

Webhosting

Damit Ihre Webseite stets erreichbar ist, benötigen Sie ein Webhosting-Paket. Der Hoster, in dem Falle nicht ich, betreut viele Kunden und hat sich auf das Thema Webserver spezialisiert. Somit müssen Sie sich als Kunde nicht um Linux-Updates oder Themen wie Uptime oder Verfügbarkeit sorgen.

Ich helfe Ihnen selbstverständlich bei der Auswahl des richtigen Hosting-Pakets. Durch die schier endlose Anzahl von Webhostern fällt eine Auswahl meist schwer. Wir stehen Ihnen hierbei mit unserer Erfahrung zur Seite. Wir hatten bis jetzt mit jedem gängigen Webserver-Anbieter zu tun und wissen genau, welcher gut ist und welcher nicht.

Auf was muss ich bei einem Webhosting-Paket achten?

Ich kombiniere gerne mehrere Dienste. Domain und E-Mailadressen bei 1und1, Timmehosting für die Website selbst. Somit bekommt man eine extrem schnelle Website mit sehr niedrigen Ladezeiten. Das Special bei Timmehosting: NGINX-Webserver mit SSD-Festplatten.

Timmehosting achtet z.B. peinlich genau auf die Serverauslastung und darauf, dass nicht zu viele Kundenwebsites auf einen Server gepackt werden. Bei großen Shared-Hostern wie 1und1 ist das nämlich das große Problem. 1und1 packt zu viele Kunden aus Effizienz- und Preisgründen auf einen Server und schon sinkt die Performance Ihrer Webseite.

Dafür hat 1und1 ein besseres Handling was Domains, E-Mailadressen oder Faxnummern angeht. Hier ist es z.B. möglich, eine Fax-Nummer direkt als E-Mail zu empfangen. Das bieten kleinere Hoster nicht.

Warum ist die Seitenladezeit so wichtig?

Man kann sich das am besten anhand eines Onlineshops vorstellen: Amazon hat im Jahre 2009 herausgefunden, dass der Umsatz einer Website um 1% pro 100ms Ladezeit sinkt. Im Klartext bedeutet das, Sie verlieren pro Sekunde längerer Ladezeit 10% an Umsatz über Ihre Webseite. Die Absprungrate steigt natürlich enorm, wenn eine Seite ewig lädt.

Das Informationsangebot kann nicht schnell genug durch den User gesichtet werden und dann geht dieser ziemlich schnell wieder zu seiner ursprünglichen Googlesuche zurück.

Einen weiteren Ladezeit-Boost bietet das CDN von Amazon Cloudfront. Hierbei werden alle Bilder von mehreren Serverstandorten weltweit ausgeliefert. Falls für Sie das Thema Datenschutz kritisch ist, können hier genau die Serverstandorte zur Auslieferung der Daten ausgewählt werden.

Wo werden meine Daten gespeichert? (Datenschutz)

Natürlich nur auf deutschen Servern in Nürnberg und Falkenstein (Hetzner/Timmehosting) sowie Karlsruhe (1und1).

Wie sieht es mit Backups meiner Website aus?

Bei Anbietern wie 1und1 gibt es hier nicht viele Möglichkeiten. Es wird zwar mit Backups geworben, aber dabei geht es nur um die Ausfallsicherheit beim Hoster intern. Als Kunde bekommt man keinen Zugriff auf dieses Backups.

Meine Hostingpakete bei Timmehosting bieten Backups für Dateien und Datenbanken in einem täglichen Intervall. Somit kann die Website jederzeit wiederhergestellt werden, falls Ihnen ein Fehler unterläuft.

Welche Schulungen bieten Sie an?

Überwiegend CMS- (Contao, Drupal, WordPress, TYPO3) und SEO-Schulungen (On- und Offpage).

Wie läuft so eine Schulung ab?

Wir erklären Ihnen in einem Workshop Ihr Redaktionssystem (CMS) und welche Bereiche davon für Sie ausschlaggebend sind. Die heutigen Open-Source Redaktionssysteme bieten mittlerweile ein riesiges Feature-Set, von dem Sie in der Praxis nur einen Teil benötigen.

Die Schulung dauert in der Regel 1-2 Stunden. Länger ist erfahrungsgemäß nicht sinnvoll, lieber hängen wir ein paar Tage oder eine Woche später eine weitere Schulung an. Meistens kommen die praktischen Fragen erst bei der zweiten Schulung zur Sprache, da sich der Kunde dann mit dem System und seinen Seiteninhalten in aller Ruhe auseinandergesetzt hat.

Normalerweise teilen wir die Schulung in zwei Drittel CMS-Schulung und ein Drittel Content-Schulung auf. Im letzten Drittel pflegen wir zusammen Seiteninhalte praxisnah ein.

Sobald Sie fest im CMS-Sattel sitzen, ist das Thema Onpage-SEO interessant, da viele Suchmaschinen-Themen direkt mit dem Seiteninhalt und somit mit dem CMS zu tun haben.

Sind Sie nach einem Projekt noch für mich da?

Eine oft gestellte Frage und ja, sind wir selbstverständlich zu jeder Zeit! Natürlich kostet es auch nichts, wenn Sie uns anrufen und akute Fragen an uns haben. Unsere Devise lautet hier ganz klar: Lieber einmal zu oft gefragt, als sich unsicher zu sein und es am Ende falsch zu machen.

Schulung & Betreuung

CMS und SEO SchulungenWas bringt mir die schönste Webseite, wenn ich nicht weiß, wie man diese pflegt und aktuell hält. Wir helfen Ihnen dabei, eigenständig und kosteneffizient Ihre Webseite aktuell zu halten. Wir erklären Ihnen in unseren Schulungen viele Tricks aus dem Webdesigner-Nähkästchen.

Im Regelfall reicht es nicht, nach einem Webprojekt eine Webseite „unbetreut“ im Netz stehen zu lassen. Systemupdates und inhaltliche Erweiterungen können natürlich auch von uns übernommen werden, falls Sie keine Zeit dafür haben.

SEM (Google & Co.)

Search Engine Marketing (SEM)Noch nie wurde so viel „Gegoogelt“ wie heute. Teilweise werden vollständige Fragestellungen an die Suchmaschine geschickt und das Ergebnis ist verblüffend gut. Dienstleistungen, Produktvergleiche oder allgemeine Recherchen zur Handwerkern oder Ärzten laufen in der Regel über die Suchmaschine, Mundpropaganda oder Bewertungsportale.

Wer heute nicht online ist, ist sozusagen nicht existent. Jedoch ist man auch nicht existent, wenn man nicht gefunden wird. Was bringt es mir, wenn ich mit meinem eigenen Firmennamen gefunden werde und nicht mit meinen Dienstleistungen.

Viele sind sehr zögerlich mit dem Thema Internet, jedoch ist es gar nicht so schwer, neues Geschäft darüber zu generieren. Man muss nur wissen wie und da kommen wir ins Spiel. Wir helfen Ihnen, die Suchmaschinen zu verstehen und Ihre Inhalte und Dienstleistungen so aufzubereiten, dass diese auch gute Rankings in den Ergebnislisten der Suchmaschinen erhalten.

Was zum Geier ist SEM?

SEM steht für Search-Engine-Marketing, zu Deutsch Suchmaschinenmarketing. Es ist genau genommen der Sammelbegriff für SEO und SEA, also Search-Engine-Optimization und Search-Engine-Advertising.

Warum Suchmaschinenoptimierung?

Eine exzellente Webseite bringt herzlich wenig, wenn sie keiner findet. In der heutigen Zeit werden Neukontakte überwiegend über Suchmaschinen hergestellt. Offline-Branchenbücher geraten immer mehr in das Hintertreffen.

90% der Suchenden betrachten nur die ersten drei Suchergebnisse und 75% der User besuchen nur die erste Ergebnisseite von Google. Sie sehen, Seite #1 ist Pflicht und wenn möglich sollte die Eigene Seite innerhalb der ersten drei Treffer sichtbar sein.

Natürlich ist Google so schlau und packt seine Werbeanzeigen direkt an den Anfang der SERP (Serach-Engine-Result-Page). Somit empfiehlt es sich, auch das Thema SEA (Suchmaschinen-Werbung) anzugehen.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und SEA?

Kurz und knapp: SEO (Search-Engine-Optimization) befasst sich überwiegend mit den Seiteninhalten (Onpage) und dem Offpage-Linkaufbau. Alles dreht sich hierbei um das „organische Ranking“, sprich die Position der Ergebnisse außerhalb der Werbebereiche auf der Suchergebnisseite. Natürlich wirkt sich ein gutes organisches Ranking auch auf die Klickpreise aus. Ein gutes organisches Ranking führt dazu, dass meine Anzeigen pro Klick (CPC – Cost per click) weniger kosten.

SEA (Search-Engine-Advertising) umfasst die Bereiche Adwords, Facebook-Ads, Bing-Ads etc., also alle Ergebnisse und Treffer die man sozusagen mit Geld platzieren kann. Dies kann sehr genau gesteuert werden und hat einen kurzfristigen Effekt. SEO hingegen ist eher langfristig ausgelegt, kostet aber dafür nicht für jeden Klick. Es ist zu empfehlen, eine zweigleisige Strategie zu verfolgen.

Welche Suchmaschinen werden überwiegend genutzt?

In Deutschland ist es ganz klar Google mit etwa 95% Marktanteil. Danach kommt Bing mit 2,6%, gefolgt von Yahoo mit etwa 1,6%. Alle anderen Suchmaschinen sind unter 1%. Sie sehen, Google ist der unangefochtene Platzhirsch. (Stand 2015)

Wie sieht es mit Reporting aus?

Für die Seitenstatistik verwenden wir überwiegend Google Analytics und eTracker. Die Rankingentwicklung wird mit Sistrix überwacht und ein wöchentliches Reporting ist in meinen SEO-Paketen enthalten.

Bieten Sie auch Local-SEO?

Selbstverständlich. Wir erklären Ihnen gerne was NAP und Local Citations sind und wie Sie oder wir Ihre Webseite dahingehend optimieren. Natürlich ist das eher ein Offpage-SEO Thema, was aber grundsätzlich in unsere SEO-Dienstleistungen einfließt.

Welche Arten des Online Marketings bieten Sie an?

Newsletter, Display Advertising (Werbebanner), Social Media Gewinnspiele (natürlich ohne Fan-Gate), Couponing, Seeding von Advertorials, Search Engine Advertising, Landingpages und Microsites, Video-Marketing, Bewertungsportale oder Platzierung in Preissuchmaschinen, um einige zu nennen.

Hierbei bietet es sich an, einen entsprechenden Mediaplan zu erarbeiten.

Gibt es eine Art Controlling oder Auswertung?

Selbstverständlich, jeder Erfolg muss messbar sein. Im Vorfeld sollte auch ein geeigneter Online-Mediaplan ausgearbeitet werden. Somit können die Aufrufe entsprechend geleitet und getrackt werden. Eine TV-Kampagne sollte z.B. eine bestimmte Weiterleitungs-URL oder URL-Unterordner kommunizieren. Somit kann die Performance der Aktion genau ausgewertet werden. Es ist nicht zielführend, den ganzen Traffic über die Startseite abzuwickeln, da hier wenig differenziert werden kann.

Per Google Analytics bzw. dem datenschutzkonformen eTracker können die Benutzerströme genau analysiert werden. Verbunden mit entsprechendem Eventtracking und A/B-Tests lässt sich genau feststellen, was performed und was nicht.

Newslettertools wie z.B. Mailchimp bieten eigene Trackingmöglichkeiten sowie eine Anbindung zu Google Analytics. Die Statistiken sind grafisch aufbereitet und sehr übersichtlich.

Bieten Sie auch Social Media?

Neben Facebook können wir Ihnen beim Steuern Ihres Youtube-Kanals, der Bewertungsportale und im Umgang mit Negativ-Feedback in sozialen Netzen behilflich sein.

Es gibt auch hier Möglichkeiten, über Social-Media-Redaktionssysteme entsprechende Content-Strategien zu betreiben. Social Media Monitoring gehört auch zu unseren Tätigkeitsbereichen. Sprechen Sie uns hierzu einfach an.

Online Marketing

Online MarketingEs sollte nie auf ein einziges Pferd im Marketing-Mix gesetzt werden. Angenommen Sie haben Top Rankings, der Google-Algorithmus wird geupdated und Ihre Rankings sind für einen kurzen Zeitraum nicht mehr auf den Top-Positionen. Schon klingelt das Telefon nicht mehr. Daher sollten die Marketing-Aktionen gesund verteilt werden.

Es geht selbstverständlich nicht immer nur um Neukunden. Ein guter Umsatz kann natürlich auch mit Bestandskunden generiert werden. Jedoch wie machen Sie auf sich aufmerksam? Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Webseite als zentralen Knotenpunkt für Ihre Marketing-Kanäle zu nutzen.

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